Was macht das Pokémon in unserem Serverraum?

By 22. Juli 2016Allgemein
Pokémon in der Zindelstrasse

Was macht das Pokémon in unserem Serverraum oder – besser gesagt – auf unserem Balkon?

Pokémon Go Fieber bei Image Transfer in der Zindelstraße. In unserem grünen Hinterhof wurde ein Pokémon gesichtet. Der kleine Drache Glumanda wurde gleich vom Balkon aus eingefangen. Wir wollen ja schließlich auch wissen, was den aktuellen Hype ausmacht. 🙂

Pokémon Schmucke Fassade

In unserer Umgebung gibt es einiges zu entdecken. Neben einer Arena in unmittelbarer Nähe am Bismarckplatz gibt es in unserer Straße zwei Pokéstops: für unsere „schmucke Hausfassade“ – Zindelstraße 12 – gibt es extra Pokébälle und auch das Nachbarhaus gegenüber hält mit seiner verzierten Fassade Überraschungen bereit.

Für viele Spieler ist ja aktuell die aufregendste Sache an Pokémon die Ungewissheit, ob sich als nächstes die App aufhängt oder doch mal wieder der Server. Wir persönlich finden aber die Frage, was wir in Bezug auf das Thema Digitalisierung lernen können, viel spannender.

So, und jetzt mal im Ernst – was können wir von Pokémon Go lernen?

Der Begriff der Augmented Reality (AR) ist vielen Lesern vielleicht schon vertraut. Sicher dann, wenn sie Interesse an Computerspielen haben. Unter Augmented Reality versteht man die computergestütze Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Ein bisschen klingt das schon noch wie Science Fiction, aber mit einem simplen Smartphone-Spiel ist diese Technologie jetzt praktisch über Nacht zu einer massentauglichen Anwendung geworden.

Aktuell gibt es wohl fast niemanden mehr, der nicht mit dem Pokémon Go Fieber in Berührung gekommen ist. Der Spieltrieb der Menschen hat dafür gesorgt, dass die Hürde zur Adaption der Augmented Reality gefallen ist. Aus dieser Erfolgsgeschichte lassen sich einige Punkte ableiten, die auch für den Digitalisierungsprozess in anderen Branchen relevant sind.

Die Relevanz neuer Technologien frühzeitig erkennen

Jedes Unternehmen sollte prüfen, welche neuen Technologien für das eigene Produkt sinnvolle Ergänzungen bieten können; aber längst nicht jede Innovation entsteht notwendigerweise aus der Erfindung von etwas Neuem. Oft genug ist es eine neue Anwendungsart von bereits Vorhandenem: In diesem Falle die Kombination von AR, Smartphones, GPS und japanischen Taschenmonstern, die der Japaner Satoshi Tajiri bereits 1996 erfand und die somit in diesem Jahr ihren zwanzigsten Geburtstag feiern.

Mit neuen Geschäftsmodellen zum Erfolg

Dass neue Technologien meist auch zu neuen Geschäftsmodellen führen, wird seit Jahren im Umfeld der digitalen Revolution in der deutschen Industrie und über alle Branchen hinweg diskutiert. Nintendo ist ein Paradebeispiel für die Entwicklung eines solchen Geschäftsmodells, getrieben von neuer Technologie und Innovation. Vorbei ist die Angst vor Kannibalisierungs-Effekten zwischen Smartphone-Spielen und den eigenen Konsolen. Nintendo erobert mit einer großen Portion Innovation nicht nur die App-Stores im Sturm, sondern ist in allen Medien dauerpräsent und verdient mit In-App-Käufen gutes Geld.

Fruchtbare Partnerschaften eingehen

Um ein solches Projekt schnell und effizient realisieren zu können und großen Erfolg damit zu haben, ist der richtige Partner entscheidend. Hier ist ein Spezialist im Bereich location-based Applications und Virtual Reality / Augmented Reality unerlässlich.

Produkte entwickeln, die gerne genutzt werden

Die Erfahrung zeigt, dass die rasante Entwicklung im Bereich mobiler und web-basierter Anwendungen dazu führt, dass niemand länger bereit ist, Anwendungen zu nutzen, deren Funktionalität eingeschränkt ist oder in irgendeiner Form von der gewohnten Usability abweicht. Dies gilt nicht nur für private Nutzungen, sondern ganz besonders fürs berufliche Umfeld. Geschäftlich genutzte Apps müssen einfach nutzbar und im vollen Maße praktikabel sein. Pokémon Go ist eine Anwendung, die alles vereint: Der Nutzer wird zu keinem Zeitpunkt limitiert, sondern bekommt für seinen Bewegungseifer, Entdeckungsdrang und Spieltrieb alle Möglichkeiten und dazu trotzdem (fast) durchgehend optimale Performance und ein ungewöhnliches Nutzungserlebnis geboten.

Wo steht Ihr Unternehmen im Bereich des digitalen Wandels?

Vielleicht bieten sich hier bereits heute auch für Ihr Unternehmen Möglichkeiten, die genutzt werden sollten. Wir von Image Transfer unterstützen Sie gerne. Fragen zum Thema Digitalisierung beantwortet in unserem Haus der Chef persönlich: Rufen Sie Herrn Balitzki-Schulze an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Fon: +49 (0)201 87228 -25
E-Mail: t.balitzki[at]image-transfer.de